Der Tierpark-Kalender 2025 mit den Motiven von Fotografin Sarah Jonek war wieder ein voller Erfolg: Insgesamt 1.792 Exemplare wurden verkauft. Pro Kalender spenden die Stadtwerke Bielefeld sechs Euro an den Tierpark. In diesem Jahr profitiert das Wolfsgehege von einer Spende in Höhe von 10.752 Euro.
Fotografin Sarah Jonek beschreibt ihre besondere Verbindung zum Tierpark: „Es ist für mich eine große Freude, den Tieren so nah zu sein und ihre ganz eigenen Momente festzuhalten. Mit meiner Arbeit kann ich nicht nur ihre Faszination zeigen, sondern zugleich etwas Gutes für den Tierpark bewirken.“
Für die Stadtwerke Bielefeld Gruppe ist das Engagement für den Tierpark eine Herzensangelegenheit. Martin Uekmann, Geschäftsführer der Stadtwerke: „Der Tierpark Olderdissen genießt eine große Wertschätzung in der Stadt. Die große Resonanz zeigt, welchen Stellenwert er für viele Menschen hat. Mit dem Kalender tragen wir dazu bei, dass dieses Kleinod in Bielefeld bei freiem Eintritt besucht werden kann.“
Neben der Spende aus dem Verkaufserlös übernehmen die Stadtwerke Bielefeld seit 2018 auch die Kosten für die Gestaltung, den Druck und den Vertrieb des Kalenders.
„Der Tierpark-Kalender ist längst zu einer festen Tradition geworden, die zeigt, wie sehr dieser besondere Ort den Menschen am Herzen liegt. Umso mehr freuen wir uns über das kontinuierliche Engagement der Stadtwerke, die mit der jährlichen Neuauflage nicht nur schöne Einblicke ermöglichen, sondern auch den Erhalt des Tierparks unterstützen,“ sagt Matthias Seipel, erster und technischer Leiter des Umweltbetriebs.
Tierparkleiter Benjamin Ibler betont den besonderen Charakter des Kalenders: „Die Motive spiegeln das Leben im Tierpark authentisch wider – von ruhigen Momenten bis hin zu den typischen Bewegungen und Verhaltensweisen der Tiere. So entstehen Bilder, die den Alltag unserer Tiere ehrlich und lebendig zeigen.“
Das Wolfsgehege
Das Wolfsgehege im Tierpark Olderdissen wurde 2008 mit Unterstützung der Stiftung der Stadtwerke Bielefeld auf 6.000 Quadratmeter erweitert. Eine Besucherbrücke bot lange Zeit eine besondere Perspektive auf die Wölfe, musste aus Schutzgründen geschlossen werden und ist mittlerweile abgebaut. Benjamin Ibler: „Seitdem lassen sich die vier Wölfe häufiger sehen und beobachten. Sie nutzen nun ihr großes Gehege wesentlich besser aus, weil sie darin ungestört sind.“
