Netzverstärkung in der Sparte Strom – Sanierung einer Wasserleitung
Im ersten Quartal dieses Jahres beginnen die Stadtwerke Bielefeld mit umfangreichen Arbeiten an Strom- und Wasserleitungen in der Engerschen Straße. Die Maßnahme umfasst sowohl die Verstärkung zentraler Stromleitungen als auch die Sanierung einer Wasserleitung. Ziel ist es, die Versorgungssicherheit weiter zu erhöhen und zusätzliche Kapazitäten für einen ansässigen Gewerbekunden zu schaffen. Die Bauarbeiten starten am Montag, 23. März. Das voraussichtliche Bauende wird für den Spätherbst erwartet.
„Mit dieser Baumaßnahme modernisieren wir zentrale Versorgungsleitungen und schaffen wichtige Kapazitäten für die kommenden Jahre. Eine sichere und leistungsfähige Infrastruktur ist die Grundlage für die nachhaltige Entwicklung unserer Stadt und den Wirtschaftsstandort Bielefeld“, sagt Dr. Nils Neusel-Lange, Geschäftsbereichsleiter Netze und Infrastruktur der Stadtwerke Bielefeld.
Die Baumaßnahme erstreckt sich von der Westerfeldstraße bis zum Upfeldweg. Die Stadtwerke arbeiten im Bereich Strom an einer Netzverstärkung auf der 10.000-Volt-Ebene.
Zeitgleich erfolgt im genannten Abschnitt der Engerschen Straße die Sanierung einer zentralen Wasserleitung. Durch die Bündelung dieser Arbeiten vermeiden die Stadtwerke, dass in naher Zukunft erneut Bauarbeiten an derselben Stelle notwendig werden.
Um die Baumaßnahme zu ermöglichen, ist im Vorfeld die Fällung von vier Bäumen auf der stadtauswärtsführenden Straßenseite notwendig. Nach dem Ende der Arbeiten werden an selber Stelle neue Bäume gepflanzt.
Straße durchgehend in Richtung Jöllenbeck befahrbar
Mit Beginn der Baumaßnahme ist die Engersche Straße zwischen Westerfeldstraße und Upfeldweg nur noch in Richtung Jöllenbeck befahrbar. Die vom Amt für Verkehr erstellte Verkehrslenkung sieht vor, dass der Verkehr stadteinwärts über die Vilsendorfer Straße, Telgenbrink und Horstheider Weg sowie über Engersche Straße, Grafenheider Straße und Herforder Straße umgeleitet wird.
„Wir wissen, dass Bauarbeiten dieser Art immer eine Belastung darstellen. Deshalb setzen wir alles daran, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Jede Baumaßnahme und die damit einhergehenden Einschränkungen bedeuten aber auch, dass die Versorgungssicherheit gestärkt und damit die Infrastruktur der Stadt noch zukunftsfähiger gemacht werden“, betont Nils Neusel-Lange.
