Visionen brauchen Energie

Fachangestellte für Bäderbetriebe

Auszubildende zur Fachangestellten für Bäderbetriebe | Foto: Katrin Biller

Fachangestellte für Bäderbetriebe haben kaufmännisches und technisches Verständnis. Sie beaufsichtigen den Badebetrieb, leisten Erste Hilfe, erteilen Schwimmunterricht, warten und pflegen die technischen Anlagen und Einrichtungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Profil

  • Hauptschule nach Klasse 10
  • gute Mathematik-, Deutsch- und Physikkenntnisse
  • gute Schwimmkenntnisse
  • Handwerkliches bzw. technisches Geschick
  • Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Einsatzbereitschaft
  • Flexibilität
  • Spaß im Umgang mit Menschen
  • Bereitschaft zum Lernen

Ausbildungsinhalte

  • Gestaltung von Schwimmunterrichten für verschiedene Personen- und Altersgruppen
  • Erlernen der Rettung und Versorgung von Ertrinkenden bzw. Verunglückten und  (mit Hilfe von Rettungs- und Tauchgeräten) und einleiten von Wiederbelebungsmaßnahmen
  • Beaufsichtigen des Badebetriebes und kennen lernen von Gefahren beim Badebetrieb in und an Naturgewässern oder im Beckenbereich
  • Entnahme von Wasserproben, sowie Pflege und Handhabung der Messgeräte zur Überwachung der Wasserqualität
  • Anwenden von gebräuchlichen Desinfektions- und Reinigungsmitteln zur Aufrechterhaltung der Hygiene in Bädern und Badeanlagen
  • Warten und pflegen der technischen Anlagen (unter anderem Wasserumwälzpumpen, Ozonanlagen, Rohrleitungsnetzen), sowie der Spielgeräte und Rutschbahnanlagen
  • Erlernen der Stilarten, die es beim Schwimmen gibt und wie man sie ausführt, worauf man beim Strecken- und Tieftauchen achten muss und welche Befreiungsgriffe man beim Retten beherrschen muss
  • Steuern der Prozessabläufe technischer Anlagen, insbesondere die der Schwimm- und Badebeckenwasseraufbereitung

Ausbildungsdauer

  • 3  Jahre

Perspektiven nach der Ausbildung

  • Geprüfte/r MeisterIn für Bäderbetriebe
  • Trainer/in
  • SaunameisterIn